Zwischen den Welten – Eine Herbstmondnacht

Der Mond steht wie ein stilles, helles Auge über den Baumkronen. Die Wolken umhüllen ihn mit dem dunkelblauen Umhang eines nächtlichen Wanderers. Das Mondlicht leuchtet hell, während die Tage schwinden. Der Oktober ist die Zeit zwischen den Welten. In den Nächten rückt das Vergangene näher. Was vor uns war ist nicht verschwunden, sondern beständiger Teil unseres Selbst und unserer Gegenwart.

Der Oktober Vollmond ist die Zeit der Winternächte

In der nordischen Mythologie ist Maní die Personifikation des Mondes. Er zieht seine Bahn über das Firmament, während die Welt Midgard unter ihm ihren Wandel vollzieht. Er, der Mond Maní, ist übrigens in der nordischen Mythologie (im Vergleich zu anderen Traditionen) männlich und die Sonne weiblich (verkörpert durch die Sonnengöttin Sól oder Sunna). Sein Licht fällt nun auf unsere Welt, die langsam zur Ruhe kommt. Noch vor wenigen Wochen pulsierte das Leben und Wirken in voller Kraft, doch jetzt breitet sich Stille aus. Die Felder, Obst- und Gemüsegärten sind abgeerntet, die Wälder verlieren ihr buntes Blätterkleid und alles bereitet sich auf die lange Ruhe des Winters vor.

Der Oktober ist die Zeit des Übergangs, denn zwischen den letzten Atemzügen des schwindenden Spätsommers und dem ersten Schweigen des winterlichen Waldes liegt eine Schwelle, auf der wir jetzt stehen und die wir mit jedem Schritt tiefer betreten. Unter Manís hellem Licht erscheint Midgard bereits jetzt schon völlig verwandelt. Die vertrauten Bäume im Heiligtum werden zu dunklen Gestalten, ihre Kronen zeichnen sich in dunklen Gestalten gegen den Himmel ab. So wandert Maní über den Himmel, unbeirrt von Werden und Vergehen. Sein Licht begleitet die dunkler werdenden Tage und erinnert uns auch ein stückweit daran, dass auch in tiefster Nacht immer ein Leuchten bestehen bleibt.

Der Vollmond leuchtet über dem Heiligtum

Jene, die vor uns waren

Wir stehen unter demselben Himmel wie jene, die vor uns waren. Auch sie blickten einst empor in die herbstliche Nacht, sahen Maní im Wolkenkleid stehen und lauschten wahrscheinlich wie wir dem Wind in den Bäumen. Und das ist die Verbindung, die in solchen Momenten mit aller Macht ins Bewusstsein tritt: Wir sind nicht getrennt von der Natur, den Göttern, Ahnen und Wesen, sondern Teil des großen Kreislaufs. Möge uns also der Oktobervollmond daran erinnern, das Vergangene in Ehren zu halten, das Gegenwärtige bewusst zu erleben und dem Kommenden ohne Furcht und Sorge entgegenzugehen.

Im Kerzenschein erhellte Opfergaben

Der Vollmond spielt im germanischen Heidentum – der Alten Sitte – eine zentrale Rolle, insbesondere im Zusammenhang mit den Winternächten (Vetrnætr, Vetrablót, Winternächteblót). Der Vollmond markiert das Ende der Ernte- und Sommerzeit – und damit in der Jahreseinteilung zwischen Sommer (sumar) und Winter (vetr) den Beginn des Winterhalbjahres. Die Ahnenverehrung und Anrufung der Schutzgeister rückt in den Mittelpunkt, und so werden neben den Landvaettir auch die weiblichen Disír und männlichen Álfar angerufen. Das Dísablót und das Álfablót stehen in engem Zusammenhang mit der Schwelle zur dunklen Jahreszeit.

Mehr dazu auf Asentr.eu Winternächteblót – Begrüßung der dunklen Jahreshälfte

Der Mond über den schweigenden Wäldern

Herbstputz im Heiligtum

Die Gedankenreise in die dunkle Jahreszeit beginnt heute an einem ruhigen Ort und klingt ein wenig nach Pflege und Gartenarbeit, ist aber viel mehr als das. Die Verbundenheit mit dem Ort, wenn der Herbst einkehrt, ist ein tiefes Stimmungsbild zwischen Vergänglichkeit und Beständigkeit.

Herbstputz im Heiligtum

Heute war ein guter Tag, um das Heiligtum auf den Winter vorzubereiten. Zwischen peitschenden  Regenschauern und Sturmböen gab das Herbstlicht den Blick frei auf die offene Fläche des Heiligtums. Die Bäume, das herabgefallene Laub und die moos- und efeubewachsenen Steine erzählen die Geschichte des Jahres.

Der Herbst ist in das Heiligtum eingekehrt und das Idol der Nerthus befindet sich längst im Schutz der Erde. Die Bäume lassen ihr Laub fallen, der Wind trägt die letzten Farben des Sommers über den moosbewachsenen Boden, und unter den Ästen sammelt sich, was der Jahreskreis hervorgebracht hat. Mit dem Herbstputz erweise ich dem Ort jene Achtung, die dem vertrauten Ort innewohnt.

Nicht jede Opfergabe muss aus einem Gegenstand bestehen. Auch die Zeit, Mühe und Aufmerksamkeit sind kostbare Gaben – und mit dem Harken, Schneiden und Ordnen stellt sich Schritt um Schritt die Ruhe des nahenden Winters ein.

Mit dem Gedanken „Fülle und Mangel“ aus meinem vorhergehenden Beitrag denke ich an Jera – das Jahr: Was gewachsen ist, kehrt in den Boden zurück. Auch die Arbeiten werden abgeschlossen, ohne dass der Kreislauf endet. Doch was ist gewachsen? Was ist zu Ende gegangen? Und was soll durch den Winter getragen werden?

Über mir die Bäume, unter mir die Erde. Blatt um Blatt fällt zur Erde. Und was im Sommer grün war, wird nun vergehen. Doch nichts davon ist vergeblich. Ich richte den Platz her und entferne, was den Weg versperrt und lasse zurück, was zur Erde gehört. Über mir die Bäume, unter mir die Erde. Ihre Zweige bewegen sich im Wind des späten Oktobers. Sie fragen nicht was wir erreicht haben. Der Winter naht und Skadi kommt, ohne dass wir sie rufen müssen.

Der Herbstputz ist nicht die Beseitigung des Verfalls, sondern die bewusste Vorbereitung auf die dunkle Jahreszeit. Das Laub fällt , die Tage schwinden – doch Jera dreht ihr Rad. Das was wuchs, sei geehrt. Was verging, sei frei. Was wahr ist, werde bewahrt. Der Winter kommt, doch Jera kehrt wieder.

Jera am gefrorenen Fenster

Der Wald ist nicht einfach nur ein Wald. Eine Gedankenreise in die dunkle Jahreszeit.

Liebe Leserinnen und Leser,

ich möchte euch (und mich selbst) nicht mit den üblichen heidnischen Allgemeinplätzen langweilen, die sich leicht zum Herbst sowie auch zu allen anderen Jahreszeiten niederschreiben (oder kopieren) lassen. Vielmehr möchte ich eine Gedankenreise in die dunkle Jahreszeit anstoßen und dazu einladen, den Herbst und Winter mit interessanten, sicher auch nachdenklichen „inneren“ Aspekten anzureichern, ja um die Dunkelheit nicht als Last, sondern mehr als Eintritt in eine andere Welt zu empfinden, die anderen verschlossen bleibt.

Efeublatt im Herbstlicht

Zwei Gedankenstränge prägen mein Denken in diesem Herbst.

Erster Gedanke: Fülle und Mangel – und die Einsicht, dass kein Zyklus dem anderen gleicht (Beobachtungen über die Natur, über das eigene Leben und über die Art, mit Veränderungen umzugehen). Die Beobachtung und das Verständnis, dass es Zeiten gibt, in denen etwas reichlich vorhanden ist (eigene Ideen, Lösungswege etc.), und andere, in denen es sich zurückzieht. Die Natur wiederholt ihre Abläufe, aber sie reproduziert nicht einfach das Vergangene. In diesem Jahr hängen unsere Obstbäume voll mit roten Äpfeln, im nächsten Jahr kann es ganz anders sein. Jeder Herbst trägt eine andere Geschichte in sich, jede Ernte fällt anders aus, jeder Rückzug vollzieht sich unter anderen Voraussetzungen. Auch wir kehren nicht unverändert an vertraute Punkte zurück. Was uns früher getragen hat, muss uns heute nicht in gleicher Weise zur Verfügung stehen. Was einst fehlte, kann inzwischen gewachsen sein. Um es heute an dieser Stelle nicht zu lang werden zu lassen, werde ich das Thema in weitere Blogbeiträge verpacken und unter dem Banner des nun einkehrenden Herbstes weiterverfolgen. Um den Rahmen aber schon mal in Richtung Gottheiten aufzuspannen, und dabei auch ein stückweit den Übergang zum Winter (Skadi) mitzudenken, möchte ich Freyr und die Nornen als zentrale Bezugspunkte wählen und Skadi als winterliche Begleiterin hinzunehmen. Um den ersten Gedankenstrang hier abzurunden, verbindet Freyr die Erfahrung von Fülle, Fruchtbarkeit und dem Dank für das, was geworden ist. Die Nornen führen dabei aber schlussendlich zu der Einsicht, dass die Zeit nicht bloß etwas wiederholt (Stichwort Zyklus), sondern fortwährend neue Bedingungen schafft. Tja, und der Winter ist nicht mehr weit hin; Skadi erinnert daran, dass auch Rückzug, Kargheit und Begrenzung zum Leben gehören.

Wie sich der Eingang ins Heiligtum verändert…

Zweiter Gedanke: Der norwegische Künstler Theodor Kittelsen wurde zum einen durch seine Naturdarstellungen und Illustrationen von Märchen und Sagen bekannt, zum anderen aber auch durch die Aussagekraft seiner Werke. Die Natur ist nicht bloß Landschaft, sondern lebendige Gegenwart und passt gut zum heidnischen Naturverständnis, weil die Natur bei Kittelsen nicht einfach nur eine schöne Kulisse darstellt, sondern als etwas Eigenständiges, Geheimnisvolles und mitunter Unheimliches erscheint. Also im Grunde als eine Welt, die sich dem Menschen nicht vollständig erschließt und ihren eigenen Gesetzen folgt. Zusammen mit den ersten Gedanken über Fülle und Mangel und der Einmaligkeit jedes Zyklus ist wirklich interessant, wie Kittelsen die norwegische Landschaft mitsamt der Vergänglichkeit und den Wesen der nordischen Sagenwelt miteinander verbindet. Was sagt uns das? Der Herbst ist nicht bloß die Jahreszeit des Verfalls und Rückzugs, sondern jene Zeit, in der die sichtbare Welt dünner wird und andere, ja eine vielleicht verborgene Welt zum Vorschein kommt. Ein Wald ist nicht einfach nur ein Wald, nicht nur eine Ansammlung von Bäumen. Und ein Berg ist nicht einfach nur ein Berg, oder ein See nicht nur ein See. Die Natur ist nicht stumm. Sie ist beseelt, geheimnisvoll und voller Wesen, die wir Menschen im normalen Tageslicht kaum wahrnehmen. Überhaupt nehmen die meisten Menschen, die hier zum Beispiel auch nicht lesen werden, ein Bild von Theodor Kittelsen nur als Landschaftsmalerei wahr. Die tieferen Schichten sehen sie nicht. Schon gar nicht in unserer strukturierten und eindeutigen Welt, die gleichzeitig voller Gegensätze steckt. Doch für uns ist das anders; wenn die Tage kürzer werden und das Licht schwindet, wird eine andere Welt sichtbar. Der Wald ist nicht einfach nur ein Wald, nicht nur eine Ansammlung von Bäumen.

Im milden Licht des Sommers

In meiner dreiteiligen Beitragsreihe über die Disen, Alfen und Landwichte (1, 2, 3 ) Anfang des Jahres habe ich im winterlichen Zusammenhang so einige stimmungsvolle Impressionen eingefügt, die nun aus der sommerlichen Perspektive einen tollen Kontrast aufzeigen zwischen hell und dunkel, Sommer und Winter. Diesem Kontrast widme ich nun einen Sommerbeitrag, insbesondere auch im Hinblick auf die immer näher rückende Sommersonnenwende. Denn auch hier lassen sich vielfältige Ankerpunkte in den Überlieferungen finden, die sich auch ein stückweit poetisch hervorheben lassen. Daher sei dieser Beitrag geweiht der …

Heilige Sommerzeit

Wenn sanft der Sommerwind erwacht,
und es weicht die lange, dunkle Nacht,
dann erstrahlt dein Antlitz so rein und klar,
oh Baldur, wie schon von Anbeginn es war.

Oh Sól, du schenkst der Erde milden Glanz,
weckst Wald und Feld zum Sommertanz.
Auf gold’nem Wagen, stolz und rein,
fährst du himmelhoch über Midgards Weiten ein.

So glänzt im milden Licht der Sommerzeit
heiliger Schimmer in früh Morgentaues Einsamkeit.
Bis über die sommerheiße Mittagszeit
der Glanz hinüberfließt in abendrote Leichtigkeit.

Es ist Zeit den Höhepunkt des Lichtes zu ehren.

Blaue Wiesenblumen

Losgelöst von diesen kurzen Gedichtzeilen ist die lebensspendende Bedeutung dieser hellen Zeit tief in den Texten der nordischen Eddas und Sagas verankert. Im nordischen Weltbild ist der Sommer nicht nur warmes Wetter, sondern der heilige Sieg des Lichts über die Mächte der Kälte und des Chaos. Daher habe ich mal versucht, einige passende  Lieder und Textstellen aus der Älteren Edda aufzugreifen, die diese Kraft und Heiligkeit des Sommers einfangen. Es beginnt natürlich mit der …

Die Erschaffung der Jahreszeiten (in der Rede Vafdrudnirs, den Vafþrúðnismál)

Im Lied von Wafthrudnir wird das kosmische Gleichgewicht erklärt. Hier erfahren wir, dass die Jahreszeiten von zwei personifizierten Kräften stammen. Der Sommer geht aus einem gütigen, milden Wesen hervor:

„Vindsvalr heißt des Vetrs (Winter) Vater,
und Svásuðr (der Milde/Liebliche) ist des Sommers Vater.“
Strophe 27

In Bezug auf diese Strophe wird der Sommer hier als direktes Kind der Milde (Svásuðr) beschrieben. Das zeigt, dass die Nordleute den Sommer als eine heilige, wohlwollende Zeit sahen, die den harschen Winter bricht.

Nerthus-Idol im frühsommerlichen Wildgarten des Steinheiligtums

Das Erwachen der Natur (in Völvas Schau, der Völuspá)

In der Seherin Gesicht wird die Entstehung der Welt beschrieben. Das erste Ergrünen der Erde unter den warmen Strahlen der Sonne ist das Urbild für den Beginn der fruchtbaren Sommerzeit:

„Bis Burs Söhne den Boden erhuben,
Sie, die das mächtige Midgard schufen;
Die Sól (Sonne) schien von Süden auf die Saalsteine,
da grünte der Boden mit grünem Lauch (grünen Halmen)“
Strophe 4

Die Sonne, die von Süden scheint und das Grün hervorbringt, ist die Ur-Kraft des nordischen Sommers. Es ist der Moment, in dem das Leben die Oberhand gewinnt.

Die Sonne als Heilbringer (in der Rede Hars, den Hávamál)

In den Sprüchen des Hohen (Odin) finden sich viele weise Ratschläge. Zum Beispiel wird die die Sonne (und damit die helle Jahreszeit) als das größte Gut für den Menschen hervorgehoben:

„Feuer ist das Beste den Erdgeborenen (Menschen),
und der Sonne Anblick,
seine Gesundheit zu haben, wenn man sie hüten kann,
und ein Leben ohne Schande.“
Strophe 68

Bedeutend ist, dass die Sonne in einer Reihe mit dem lebensnotwendigen Feuer und der Gesundheit genannt wird. Die Sommerzeit ist im Norden die Zeit, in der man diese heilige Kraft der Sonne direkt in sich aufnehmen kann.

Hörgr mit Räucherung im Frühsommer

Die ewige Erneuerung

Doch die mit Abstand mächtigste und ausdrucksvollste Passage befindet sich am Abschluss der Völuspá:

„Da sieht sie auftauchen zum andernmale
Aus dem Wasser die Jörd (die Erde) und wieder grünen.
Die Fluten fallen, darüber fliegt der Aar (der Adler),
der auf dem Felsen nach Fischen weidet.“
Strophe 59

„Da werden unbesät die Äcker tragen,
alles Böse bessert sich, Baldr kommt wieder.“
Strophe 62

Nach den Schrecken des Fimbulwinters (dem dreijährigen Riesen-Winter) und dem Ragnarök ersteht eine neue grüne Welt. Es ist der Sieg des Sommers über den Winter. Der strahlende Baldr kehrt zurück und die Natur blüht von ganz alleine.

Die Götterlieder der Edda

Für den Abgleich und das Zusammenstellen der Textstellen habe ich übrigens die Götterlieder der Edda (Band 2) von Géza Árpád v. Nahodyl Neményi verwendet. Also Band 2 einer Trilogie, die ich aus inhaltlichen wie auch ästhetischen Gründen immer wieder gern zur Hand nehmen. Auf Asentr.eu habe ich einige Zeilen dazu geschrieben: Kurzrezension Gesamtreihe: Jüngere Edda, Götter- und Heldenlieder – Altnordisch und deutsch

Sommer & Winter – hell & dunkel

Um den eingangs erwähnten Kontrast aufzugreifen und den Beitrag damit abzuschließen, möchte ich die kleine geschützte Opferstelle für das kleine Volk, die ich in meinem Steinheiligtum angelegt hatte, noch einmal gegenüberstellen – und zwar einmal im…

Frühsommer
…im Winter im Kerzenschein
Kommentar von Markwart (mit Foto):

Am Ende eines Monats läßt sich der Zustand der Otterbuße gut überblicken. So habe ich mir die drei Bände nach dem Heumond bestellt.

Ich habe sie erhalten, möchte mir jedoch noch kein Urteil zum Inhalt erlauben.

Eines ist indessen klar und unbestreitbar.

Die heute vertriebenen Bände sind überhaupt nicht mit der Ausgabe von 1943 zu vergleichen, von dem die schöne Einbandgestaltung stammt.

Selbst im schon von Mangel geprägten Kriegsjahr 1943 schlägt die Ausgabe aus dem damaligen Askanischen Verlag die heutigen Produkte unangefochten. Gut, es ist wahrhaftig eine Schmuckausgabe, aber auch die normal gebundenen Bücher mit der Übersetzung von Gering übertreffen die heute gefertigten Bücher um Längen. Wen wundert es.

Man kann die Schmuckausgabe übrigens sich ganz beruhigt anschaffen, sie hat keinen braunen Anstrich, Gering hat seine Werke zum Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts geschaffen.
Vergleich der Ausgaben von Markwart