{"id":909,"date":"2024-07-21T22:59:00","date_gmt":"2024-07-21T20:59:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.asatru.network\/?p=909"},"modified":"2024-07-22T23:03:55","modified_gmt":"2024-07-22T21:03:55","slug":"interview-ansichten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.asatru.network\/?p=909","title":{"rendered":"Interview &amp; Ansichten"},"content":{"rendered":"\n<p>Vor kurzem interviewte mich eine Theologiestudentin aus dem sch\u00f6nen Schwarzwald, die das Gebiet des germanischen Heidentums in Deutschland f\u00fcr sich und ihre Arbeit entdeckt hat. Sie stellte mir ihre Kernfragen vorab zur Verf\u00fcgung, so dass ich mich darauf vorbereiten und diese vor allem vorher sichten konnte. Daraus wurde dann eine eineinhalbst\u00fcndige &#8211; insgesamt angenehme und konstruktive &#8211; Online-Videokonferenz.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich finde sowas ja grunds\u00e4tzlich gut und stehe dem sehr aufgeschlossen gegen\u00fcber. Voraussetzung ist nat\u00fcrlich, dass die Person, die sich mit dem Thema besch\u00e4ftigt, bereit ist auch wirklich unvoreingenommen, objektiv und nicht tendenzi\u00f6s an die Sache heranzugehen. Also eine Grundhaltung an den Tag legt, die ich mit realit\u00e4tszugewandt beschreiben w\u00fcrde, was man implizit zwar irgendwie erwarten sollte, doch auf der anderen Seite \u00fcberhaupt nicht selbstverst\u00e4ndlich ist. Ich wollte sogar gerade noch \u201ein den heutigen Tagen\u201c hinzuf\u00fcgen, aber dies ist in Bezug auf das \u201eForschungsobjekt Heidentum\u201c nicht ganz korrekt, weil ich hier tats\u00e4chlich eine eher gegenl\u00e4ufige Tendenz beobachte. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Exkurs<\/strong><br>Was meine ich damit: W\u00e4hrend die gesamtgesellschaftliche Entwicklung in Teilen eher in Richtung Indoktrination, Ideologisierung und in ein unhinterfragtes F\u00fcrwahrhalten von vorgegebenen Lehrs\u00e4tzen (der Obrigkeit, Machterhalt) abdriftet, was oft mit dem Nichtakzeptieren (ausgrenzen und&nbsp; bek\u00e4mpfen) von anderen legitimen Meinungen und \u00dcberzeugungen verbunden ist (was ich als hochproblematische Entwicklung gegen Freiheit und Selbstbestimmung empfinde), scheint der Umgang mit dem \u201eNischenph\u00e4nomen Heidentum\u201c&nbsp; seit einiger Zeit in eine objektive und realit\u00e4tsnahe Richtung zu gehen. Erstaunlicherweise.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Vorreiter einer Forschung, in deren Ergebnisse und Publikationen ich mich auch selber wiederfinde, kann Ren\u00e9 Gr\u00fcnder genannt werden. Es z\u00e4hlen auch noch andere dazu, aber mit seiner Arbeit und mit seinen Ver\u00f6ffentlichungen verbinde ich einen Zeitpunkt, an dem eine unvoreingenommene, objektive und vor allem nicht tendenzi\u00f6se Grundhaltung sichtbar wird. Ein wesentlicher Schl\u00fcsselmoment im heidnischen Mikrokosmos, wenn ihr mich fragt. Denn wie war es vorher? Zuvor hatten Titel wie \u201eGermanenmythos und heidnische Br\u00e4uche\u201c, oder \u201eG\u00f6ttertrost in Wendezeiten: neugermanisches <em>Heidentum<\/em> zwischen New Age und Rechtsradikalismus\u201c (von Schnurbein) die breitfl\u00e4chige Deutungshoheit eingenommen und stellten uns ein hinterw\u00e4ldlerisches, radikales, v\u00f6lkisches und naives Pauschalurteil &nbsp;\u00fcber alle hinweg aus, ohne die M\u00f6glichkeit einer ad\u00e4quaten Differenzierung oder Gegenposition (als Korrektiv) zuzulassen. Nat\u00fcrlich gab (und gibt) es diese innerhalb des Heidentums, doch fanden sie nur schwer Geh\u00f6r gegen die exponierte Position der Hofberichterstattung. Es wurde einfach nicht gesehen oder ernst genommen. Nach dem Motto \u201each so, die Hinterw\u00e4ldler sehen das anders oder f\u00fchlen sich gar missverstanden\u2026 naja, egal\u2026\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Grunde l\u00e4sst sich zusammenfassend festhalten: Wenn \u00fcber mich (respektive uns als Ganzes) etwas geschrieben wird, dann muss ich mich selbstkritisch darin wiederfinden k\u00f6nnen. Wenn dies nun gar nicht das Fall ist, liegt an irgendeiner Stelle ein Bruch vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Gl\u00fccklicherweise geh\u00f6rt diese \u00c4ra der isolierten und eint\u00f6nigen Darstellung der Vergangenheit an und weicht nunmehr einer wesentlich differenzierten Herangehensweise, was dem breitgef\u00e4cherten &nbsp;und facettenreichen Heidentum auch mindestens angemessen ist. Daf\u00fcr gibt es viele Gr\u00fcnde und letztlich ist es eine Verkettung verschiedener Umst\u00e4nde, die diesen Zustand befl\u00fcgeln. Nicht zuletzt auch die inneren Ausdifferenzierungs- und Abgrenzungsprozesse selbst, die dazu gef\u00fchrt haben, dass sich heute eine Landschaft im Heidentum herausgebildet hat, deren Teilmengen sich deutlich voneinander unterscheiden. Was ich aber prim\u00e4r damit sagen m\u00f6chte ist, dass <em>ein <\/em>Element eben auch diese Interviews und wissenschaftlichen Arbeiten <em><u>\u00fcber uns<\/u><\/em> sind, die uns und anderen im Ergebnis ein gutes Werkzeug zur Selbstreflexion und ein Sich-selbst-Erkennen in Resonanz mit einer Au\u00dfenwahrnehmung erm\u00f6glichen. Und daf\u00fcr k\u00f6nnen wir dankbar sein. Die von-Schnurbeins und andere werden weiterhin ihre vorgefertigten Eigeninterpretationen herausblasen. Das muss uns dann nicht mehr jucken. Ich wiederhole noch mal: Wenn \u00fcber mich (respektive uns als Ganzes) etwas geschrieben wird, dann muss ich mich selbstkritisch darin wiederfinden k\u00f6nnen. Wenn dies nicht der Fall ist, liegt an irgendeiner Stelle ein Bruch vor.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zur\u00fcck zum Interview.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ihr k\u00f6nnt feststellen, dass es um Kernfragen geht die sich an der Oberfl\u00e4che bewegen. Man k\u00f6nnte auch auf den Asentreu-Seiten nachlesen. Warum also noch mal ausgiebig in einem Interview berichten, Stellung beziehen und diskutieren? In meiner Vorbereitung ist mir dann aber aufgefallen, dass sich \u00fcber jede einzelne Frage Stufe um Stufe beliebig tief abtauchen l\u00e4sst. Es ist wahrscheinlich eine Schablone an Kernfragen die man von au\u00dfen anlegt, um \u00fcberhaupt erst mal ein Muster zu erkennen, welche grundlegenden Vorstellungen vorhanden sind. Von daher w\u00fcrde ich empfehlen, die folgenden Fragen vielleicht in zwei Durchg\u00e4ngen zu lesen. Das erste Mal in der beschriebenen Sichtweise, also oberfl\u00e4chlich. Das zweite Mal bewusster und die Tiefe gleitend:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Nur Bruchst\u00fccke der \u00dcberlieferungen von damals sind erhalten geblieben, aus welchen Quellen entstand der Rest der Religion?<\/li>\n\n\n\n<li>Was ist die Intention hinter opfern und wie wird es praktiziert?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Feste werden heute gefeiert und wie sieht der Ablauf (bspw. an der Sommer- oder Wintersonnenwende) eines Festes aus?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Lebensabschnitte werden gefeiert und inwieweit werden damalige Br\u00e4uche in heutige Feiern integriert?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Vorstellung vom Jenseits wird heute vertreten?<\/li>\n\n\n\n<li>Glaubt man an die Sagen von fr\u00fcher? (Weltenaufteilung, G\u00f6tter, Riesen, Weltentstehung etc.)<\/li>\n\n\n\n<li>Glaubt man heute noch an Magie und wie wird diese dann verwendet?<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Folgende Stichpunkte und Notizen habe ich mir gemacht:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>1.Frage<\/strong>: Nur Bruchst\u00fccke der \u00dcberlieferungen von damals sind erhalten geblieben, aus welchen Quellen entstand der Rest der Religion?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Es existieren unterschiedliche Quellen (Prim\u00e4r- Sekund\u00e4rquellen usw.), zu denen die Eddas, Sagas und Mythen genauso geh\u00f6ren wie Runentexte, Textfragmente und noch einiges mehr. Wichtig in Verbindung mit dieser Frage steht aber vielmehr, dass es nicht um museale Restaurierung vorchristlicher Artefakte geht, sondern um ein lebendiges Erleben. Es darf von vornherein klar sein, dass wir die Alte Sitte nicht aus einer rein rekonstruktiven Blickrichtung sehen. Wir verstehen uns selber als Fortf\u00fchrende und zugleich Wiederbegr\u00fcnder einer einst vorchristlichen Religionstradition, die an alte Wurzeln ankn\u00fcpft und doch mit der Zeit geht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Frage<\/strong>: Was ist die Intention hinter opfern und wie wird es praktiziert?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Verbundenheit durch Gabentausch. Der altnordische Begriff des Bl\u00f3ts bringt zum Ausdruck, dass wir in dieser ritualisierten Form des Gabentausches unsere Verbundenheit \u201edurch das Opfer st\u00e4rken\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Frage<\/strong>: Welche Feste werden heute gefeiert und wie sieht der Ablauf (bspw. an der Sommer- oder Wintersonnenwende) eines Festes aus?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Grunds\u00e4tzlich stehen die Jahres- und Lebenskreisfeste im Mittelpunkt. Die Jahreskreisfeste orientieren sich an Sonne und Mond, sowie weiteren nat\u00fcrlichen Vorg\u00e4ngen in Natur, Vegetation und deren \u00dcberg\u00e4nge. Stichwort \u00dcbergang: Die Lebens(kreis)feste sind \u00dcbergangsriten, deren Schwellensituationen rituell und zeremoniell begleitet werden. Ein \u00dcbergang aus einer abschlie\u00dfenden (gefestigten) Phase in die n\u00e4chste ist mit Unsicherheiten verbunden. Diese werden in den Strom der Gemeinschaft der G\u00f6tter und Menschen eingebettet.<\/p>\n\n\n\n<p>Zum Ablauf bzw. der elementaren Feststruktur: Einhegung, Anrufung, Opfer\/Dank, Ausklang<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Frage<\/strong>: Welche Lebensabschnitte werden gefeiert und inwieweit werden damalige Br\u00e4uche in heutige Feiern integriert?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Die zyklischen Vorstellungen und Bilder spielen besonders in traditionalen Kulturen eine zentrale Rolle: Im steten Kreislauf aller Dinge entsteht aus dem Ende eine neue Frucht, die zur Reife kommt, sich von jenem abl\u00f6st, das sie hervorgebracht hat, um dann wiederum die Voraussetzung f\u00fcr etwas Neues zu werden. Auf diese Weise ergibt sich ein ewiger \u00dcbergang vom Alten zum Neuen. Als Eckpunkte (in zeitlicher Abfolge eines Menschenlebens) k\u00f6nnen Geburt, rituelle Aufnahme in die Familie (Namensgebung, Kindsweihe, Namensweihe), das Erwachsenwerden, die Hochzeit und Tod angesehen werden. Dazwischen k\u00f6nnen aber auch noch weitere individuelle Abschnitte liegen. Und in diese Feiern werden dann in der Regel regionale Br\u00e4uche integriert. Diese sind von Region zu Region unterschiedlich, ich kann sie nicht alle aufz\u00e4hlen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Frage<\/strong>: Welche Vorstellung vom Jenseits wird heute vertreten?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Eine schwierige und leichte Frage zugleich: Es ist die R\u00fcckkehr in den fortlaufenden Kreislauf. Es l\u00e4sst sich so viel sagen, dass Konsens in den heidnischen Vorstellungen insoweit besteht, dass es sich nicht um einen strafenden Ort handelt. In der mythologischen Vorstellungswelt existieren verschiedene Orte, die zwischen Erde\/Muttererde, Wasser\/Meer oder heldischen\/kriegerischen Orten variieren. Das bleibt ein st\u00fcckweit abh\u00e4ngig von den eigenen Vorstellungen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Frage<\/strong>: Glaubt man an die Sagen von fr\u00fcher? (Weltenaufteilung, G\u00f6tter, Riesen, Weltentstehung etc.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Jede Kultur, Religion, Tradition usw. hat ihre kosmogonischen Mythen. Diese dienen in erster Linie dazu, den Ursprung der Welt umfassend vorstellbar zu machen und sinnhaft\/sinngebend in eine Grundordnung einzuf\u00fcgen. Es ist ja nun mal so, dass die Entstehung der Welt fernab unserer Beobachtungsm\u00f6glichkeit am Anfang der Zeit in der Vergangenheit liegt und nicht wiederholbar ist. Dementsprechend sind die Bilder der nordischen und germanischen Mythologie sprechend f\u00fcr mich und ich erkenne Grundmuster darin, in denen ich mich pers\u00f6nlich als in der heutigen Welt lebender Mensch (mit den rationalen, naturwissenschaftlichen, mathematischen etc. Pr\u00e4gungen) sehr gut wiederfinde. Hier kann ich in erster Linie aber nur f\u00fcr mich selbst sprechen. Das \u201eGlaubt man\u2026\u201c in der Frage fragt ja nach einer \u00dcbertragbarkeit (z.B. auf das Heidentum insgesamt) \u2013 und das l\u00e4sst sich nicht beantworten. Ich gehe jedoch davon aus, dass ein gewisser Konsens zumindest f\u00fcr jene Teilmenge in der gro\u00dfen heidnischen Szene herrscht, die sich in der Definition der Alten Sitte bewegt \u2013 also wie es z.B. auf Asentr.eu und Asatru.Network beschrieben wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage nach einer generellen G\u00fcltigkeit oder verbindlichen Festlegungen l\u00e4sst sich auch anders beantworten: Nein, diese gibt es im Heidentum ja gerade nicht. Das Heidentum missioniert zum einen nicht, zum anderen wird auch keine Linie oder Lehre vorgegeben, der man zu folgen hat. Es wird kein Bekenntnis verlangt oder vorausgesetzt. Es existieren Rahmenbedingungen (durch Quellen, Mythen, Sagas etc.), die man vielleicht als Leitplanken verstehen k\u00f6nnte, innerhalb derer jeder seinen eigenen Weg finden muss. Und dies ist ja der gro\u00dfe Unterschied, auch die gro\u00dfe Anstrengung und Herausforderung dahinter. Man begibt sich nicht in die feste Organisation mit Regeln und Vorgaben, die einen strikten Weg vorzeichnet. Im Heidentum ist man selber gefordert, sich die Inhalte zu erschlie\u00dfen und f\u00fcr sich zu erarbeiten. Dass sich dann die verschiedenen Wege \u00e4hneln und manche in die eine, manche in andere Richtung gehen, ist einleuchtend \u2013 denn so entstehen die unterschiedlichen Str\u00f6mungen innerhalb des Heidentums. Ergo liegen \u00dcbertragbarkeiten oder verbindlichen Festlegungen nicht in der Natur des Heidentums. Es ist Freiheit und Selbsterkenntnis zugleich. Jeder muss selbst aktiv werden und nach der Hand greifen, die einem von den G\u00f6ttern hingereicht wird. Nur konsumieren und mitlaufen, Regeln befolgen ist da einfach nicht, das reicht nicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. Frage<\/strong>: Glaubt man heute noch an Magie und wie wird diese dann verwendet?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ING<\/strong>: Die Frage l\u00e4sst sich mit Ja beantworten. Religion und Magie unterschieden sich ja in der Weise, dass im religi\u00f6sen Ritual (Bl\u00f3t) die g\u00f6ttliche Heiligkeit angerufen und geehrt wird. Eine magische Handlung wiederum, die durchaus im rituellen Rahmen eingebettet sein kann, wird durchgef\u00fchrt, um einen Gegenstand mit einer heiligen, g\u00f6ttlichen Macht in Ber\u00fchrung zu bringen, um den Gegenstand damit \u201eaufzuladen\u201c oder um etwas mit der &#8222;heiligen Kraft&#8220; zu bezwecken. Der Thorshammer sch\u00fctzt mich, wenn Thor will \u2013 also eigentlich sch\u00fctzt mich Thor bzw. ich bitte ihn mit dem Hammertragen, es zu tun. Magie w\u00e4re, wenn ich glaube, der Hammer selbst h\u00e4tte diese \u201emagische Schutzkraft\u201c. Beides gibt es in verschiedenen Formen, also auch die Magie. Magische Handlungen sind ja z.B. auch in Mythen oder Runenfragmenten \u00fcberliefert und dabei ist es ratsam, dass man sich den konkreten Kontext anschaut. Sonst klingt Magie nach Hokuspokus und Aberglaube.<\/p>\n\n\n\n<p>Vielen Dank f\u00fcr die interessanten Fragen und das konstruktive Interview.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor kurzem interviewte mich eine Theologiestudentin aus dem sch\u00f6nen Schwarzwald, die das Gebiet des germanischen Heidentums in Deutschland f\u00fcr sich und ihre Arbeit entdeckt hat. Sie stellte mir ihre Kernfragen vorab zur Verf\u00fcgung, so dass ich mich darauf vorbereiten und diese vor allem vorher sichten konnte. 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